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Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus Vulkaneifel - Unser Land von Morgen

Wir über uns

Wir als Arbeitsgemeinschaft 60plus Vulkaneifel sind fest in der parteipolitischen Arbeit der SPD verankert.

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, uns aktiv an den politischen Geschehnissen zu beteiligen, diese nach bestem Wissen und Gewissen zu beeinflussen und die dafür notwendige Kommunikation eigenständig und im Sinne der notwendigen Nachhaltigkeit zu entwickeln und abzusichern.

Es ist für uns selbstverständlich, mit der gewohnten Kompetenz und Reflexion Verantwortung zu übernehmen.
Wir legen als AG 60plus Wert auf Themen, die sich sowohl mit der aktuellen politischen Lage als auch mit den spezifischen Problemen der älteren Generation beschäftigen. Allen Themen ist gemeinsam, dass sie auch für unsere jüngeren Mitglieder einen hohen Nutzwert haben.

Die in den Jahren 1993 bis 1995 entwickelten Richtlinien für die Arbeitsgemeinschaft 60plus bilden die Grundlage für die Handlungsfähigkeit der älteren Mitglieder; sie sind gleichzeitig Aufforderung an die SPD in ihrer Gesamtheit, auf Erfahrungen und Erkenntnisse derjenigen Gruppe von Mitgliedern zurückzugreifen, die aufgrund der demografischen Entwicklung vielerorts die 50% - Marke der Parteimitgliedschaft überschreitet.

Am 30. Januar 1995 erfolgte der Beschluss des Parteivorstandes zur Einrichtung der Arbeitsgemeinschaft – SPD 60plus. Änderungen der 1995 formulierten Grundsätze wurden am 30. Juni 1997 und am 29. September 2003 vorgenommen.

Nachfolgend listen wir die zentralen Punkte der Richtlinien auf, wobei es wichtig ist, darauf hin zu weisen, dass es gerade diese Richtlinien sind, die uns umfangreiche Beteiligungsmöglichkeiten einräumen und die darüber hinaus auch Veränderungen ermöglichen.


Aufgaben und Grundsätze der Arbeitsgemeinschaft

1. Die Älteren in der SPD schließen sich zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen.

2. Ziel ist es, die Interessen der Älteren innerhalb und außerhalb der SPD zu vertreten, das Engagement der Älteren zu fördern und Menschen für die sozialdemokratische Programmatik zu gewinnen.

3. Im Interesse einer Öffnung nach außen soll die Arbeitsgemeinschaft mit Verbänden, Organisationen und Initiativen der Älteren bzw. der Altenarbeit kooperieren.

Aufbau und Gliederung

1. Die Arbeitsgemeinschaft umfasst Mitglieder vom 60. Lebensjahr an sowie weitere in der Seniorenarbeit Tätige, die an der Mitarbeit interessiert sind.

2. Grundlage der Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaft sind die Richtlinien und Grundsätze des Parteivorstandes in der jeweils gültigen Fassung. Die Arbeitsgemeinschaft ist keine Gliederung im Sinne des Organisationsstatuts. Sie nimmt durch ihre Tätigkeit Einfluss auf die politische Willensbildung der Partei.

3. Soweit nicht anders geregelt, werden auf allen Gliederungsebenen Arbeitsgemeinschaften gegründet. Die AG macht Personalvorschläge für Mitglieder der Parteivorstände, wo die Satzungen dies zulassen.

Mitgliedschaftsrecht

1. Die Arbeitsgemeinschaften haben das Antrags- und Rederecht für den Parteitag auf der jeweiligen Ebene. Anträge auf der Bundesebene sind 8 Wochen vorher dem Parteivorstand einzureichen.

2. Nicht-Mitglieder sind zur Mitarbeit ausdrücklich eingeladen. Ihnen kann durch Beschluss Antrags- und Stimmrecht zu Sachfragen eingeräumt werden. Aktives und passives Wahlrecht haben nur Mitglieder der Partei.

Die Arbeitsgemeinschaft 60plus Vulkaneifel ist eingebunden in die allgemeine Struktur des SPD-Kreisverbandes Vulkaneifel.
Wesentliche Punkte unserer Arbeit sind die regelmäßige Vorstandsarbeit, der Austausch mit den SPD-Ortsvereinen im Kreis , die Kommunikation mit Organisationen und Initiativen und die Durchführung von Informationsveranstaltungen.

In all diesen Bereichen gibt es viele Möglichkeiten zur aktiven politischen Arbeit, diese gilt es zu verstärken.

Arbeitsgemeinschaft der SPD 60plus Vulkaneifel
- Der Vorstand -